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Neues Departementsgebäude offiziell eröffnet

Innenhof

Blick in den Innenhof – eines der prägenden Elemente des Gebäudes. (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Dr. Beat Oberlin

Der Universitätsratspräsidenten Dr. Beat Oberlin eröffnete den Anlass mit seiner Ansprache im Hörsaal. (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Monica Gschwind

Nach ihrer Ansprache überreichte die Baselbieter Bildungs-, Sport- und Kulturdirektorin Monica Gschwind dem Departementsleiter Prof. Uwe Pühse ein Erinnerungsgeschenk an den heutigen Tag. (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Dr. Conradin Cramer

Dr. Conradin Cramer, Vorsteher des Erziehungsdepartements Basel-Stadt, während seiner Rede im Hörsaal (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Prof. Uwe Pühse

Departementsleiter Prof. Uwe Pühse blickt positiv und voller Freude in die Zukunft des DSBG (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Gruppenfoto

(v.l.n.r.) Departementsleiter Prof. Dr. Uwe Pühse, Regierungsrätin Monica Gschwind, Universitätsratspräsident Dr. Beat Oberlin und Regierungsrat Dr. Conradin Cramer (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Stress- und Gehirnforschung

Führung durch das Gebäude: hier im Labor für Stress- und Gehirnforschung (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Ambulatorium

Blick in die Räumlichkeiten des sportmedizinischen Ambulatoriums (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Kardi-Kraftraum

Der modern eingerichtete Cardio-Kraftraum (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Gymnastikraum

Zusätzlich zur grossen Sporthalle verfügt das Gebäude über einen Gymnastikraum (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Sporthalle

Blick in die Zweifachsporthalle, welche die Grösse einer Dreifachsporthalle aufweist (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

Wendeltreppe

Die Wendeltrepe führt vom Untergeschoss bis ins zweite Obergeschoss (Foto: Universität Basel, Dominik Plüss)

InnenhofDr. Beat OberlinMonica GschwindDr. Conradin CramerProf. Uwe PühseGruppenfotoStress- und GehirnforschungAmbulatoriumKardi-KraftraumGymnastikraumSporthalleWendeltreppe

Mit einem feierlichen Anlass wurde am Montag, 1. November 2021, der Neubau des Departements für Sport, Bewegung und Gesundheit (DSBG) offiziell eröffnet. Die moderne Infrastruktur und die ermöglichte Zusammenfassung aller Bereich an einem Ort schaffen optimale Voraussetzungen für Lehre und Forschung am DSBG.

An der Einweihungsfeier des ersten Neubaus der Universität Basel auf dem Gebiet des Trägerkantons Baselland nahmen rund 100 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft teil. Die bikantonale Trägerschaft und deren Stellenwert hoben auch Monica Gschwind, Baselbieter Bildungs-, Sport- und Kulturdirektorin, sowie Dr. Conradin Cramer, Vorsteher des Erziehungsdepartements Basel-Stadt, in ihren Ansprachen hervor. Universitätsratspräsident Dr. Beat Oberlin sprach sogar von einem universitätspolitisch historischen Tag.

Für das DSBG geht mit der Fertigstellung und dem Bezug des eigenen Departementsgebäudes ein lange geplantes Projekt erfolgreich zu Ende  – ein grosser Meilenstein in der bald 100-jähirgen Geschichte und der Startschuss in eine neue Ära, so Departementsleiter Prof. Uwe Pühse. Speziell freut er sich, dass die Studierenden nun exzellente Bedingungen für ihr Studium vorfinden und sich auch für die Forschung ausgezeichnete neue Perspektiven eröffnen.

Im Anschluss an den offiziellen Teil im Hörsaal erhielten die Anwesenden auf Führungen interessante Einblicke hinter die Fassade des von den Architekten Zumthor, Stern und Zürn entworfenen Gebäudes.
Insgesamt weist der Neubau eine Geschossfläche von rund 8’700 Quadratmeter auf und bietet Platz für rund 600 Studierende und 100 Mitarbeitende. Das Gebäude umfasst moderene Lehr- und Lernräume, Bewegungslabore, Gymnastik- und Krafträume, Büros sowie Aufenthaltsbereiche. Der Lehr- und Forschungsbetrieb sowie die Verwaltung sind dabei um einen Innenhof gruppiert. Im Untergeschoss befindet sich zudem eine grosse unterteilbare Sporthalle.

Die Aufnahme des Studienbetriebs erfolgt zum Frühjahrssemester 2022.

Der nachfolgende Film zum Neubau DSBG ermöglicht Ihnen einen kurzen Einblick hinter die Kulissen.

Mitteilung der Universität Basel

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